Schon ab 13.11.2021 in der ZDF-Mediathek abrufbar!

Die Sterntaler des Glücks“ ist der fünfte Film der vorweihnachtlichen Reihe, in der bekannte Märchen zeitgemäß in die Gegenwart übertragen werden. „Die Sterntaler“ ist ein kurzes Märchen der Gebrüder Grimm, in dem ein selbstloses Mädchen buchstäblich ihr letztes Hemd gibt. In der modernen Version wird daraus eine Frau, die für andere da ist und zupackt, wo ihre Hilfe benötigt wird.

Katja Sterner (Alexandra Neldel) muss neu beginnen. Vor einigen Jahren hat sie ihre Stelle als Restauratorin gekündigt, um ihre Eltern zu pflegen. Nun sind beide gestorben, und Katja braucht eine neue Anstellung, aber in ihrer Heimatstadt gibt es einfach nichts. Kurzentschlossen folgt sie voller Zuversicht dem Wink ihres wiedergefundenen Glückstalers in das hübsche Dorf Herzfeldt.

Dort hatte ihr Vater den Taler einst in der Nähe eines alten Pavillons gefunden. Aber als sie dort mit ihrem wenigen Hab und Gut ankommt, muss sie feststellen, dass der ursprünglich wunderschöne Sternpavillon inzwischen völlig verwahrlost ist und abgerissen werden soll. Dabei werden ihm magische Kräfte in Liebesdingen nachgesagt, und auch ihre Eltern haben sich dort verlobt.

Kurzentschlossen bietet Katja dem Bürgermeister Leo Alvarez (Kai Schumann) an, den Pavillon zu restaurieren. Das Stadtoberhaupt muss sie nicht lange davon überzeugen, dass sie die sogenannte „Liebeslaube“ zum Preis des Abrisses wieder in Stand setzt.

Die Immobilienmaklerin Luise (Nele Mueller-Stöfen) bittet Katja zudem, das alte Wandrelief an ihrem Haus zu restaurieren, und lädt sie ein bei ihr zu wohnen. Luise ist dankbar über Katjas Gesellschaft. Zumal diese einen guten Draht zu Pia (Zoë Valks) zu haben scheint, der Schwester von ihrem Nachbarn Thomas (Bert Tischendorf), in den sie unglücklich verliebt ist. Luise glaubt, dass Pia, die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, etwas gegen sie hat und es deshalb nichts werden kann mit der Beziehung zu Thomas. Zwischen Katja und Thomas knistert es bereits bei ihrer ersten Begegnung, aber Katja versucht, ihre eigenen Gefühle zu unterdrücken, um Luise nicht zu verletzen.

So konzentriert sie sich lieber auf die Restaurierung des Sternpavillons, an dessen Kuppel die gleichen Sterne prangen wie auf ihrem Taler. Bei den Bewohnern von Herzfeldt stoßen Katjas Arbeiten auf reges Interesse. Die „Liebeslaube“ war für viele der Ort des ersten Kusses, ein fast magischer Ort, den viele zu vermissen scheinen. Ganz besonders Herr Körner (Carl Heinz Choynski), der hier nach 60 Jahren seiner großen Liebe nochmal einen Antrag machen möchte. Wird durch Katja die Magie der Liebeslaube wieder heraufbeschworen und wird der Sterntaler auch Katja zum Glück führen?

Besetzung:

Katja Sterner       Alexandra Neldel
Luise Lenzen   Nele Mueller-Stöfen
Pia Selbmann   Zoë Valks
Thomas Selbmann   Bert Tischendorf  
Leo Alvarez      Kai Schumann  
Herr Körner    Carl Heinz Choynski 
Melanie Siebertz       Akiko Hitomi  
Basketballtrainer Simon        Nyamandi Adrian
Anna Gießen   Henriette Gonnermann   
Mike Molitor    Volker Wackermann  
Ajda Bilgin    Helena Abay 
Devrim Bilgin     Ali Bulgan
Frau Wagner     Heike Reichenwallner    
Spengler     Leopold Geßele         
Klaus Krenz    Jan Hasenfuß
Markus Meyer    Tibor Locher
und andere   

Team:

Buch       Sarah Esser
Regie   Miriam Dehne
Kamera   Timo Moritz
Musik   Therese Strasser
Ton   Kai Ziarkowski, Boris Wolfrum
Montage   Julia Oehring, Robert Kummer
Szenenbild    Jörg Prinz
Kostümbild     Kerstin Viot
Produktionsmanagement ZDF   Jonathan Diehn
Casting   Uwe Bünker
Creative Producerin   Annedore von Donop
Produzenten   Annedore von Donop, Karsten Aurich
Redaktion   Silvia Hubrich

Pressekontakt:

ZDF-Pressemitteilung/Foto-Galerie

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
E-Mail: pressedesk@zdf.de
Kontakt: Christian Schäfer-Koch
E-Mail: schaefer-koch.c@zdf.de

Trailer/Clips: 

folgen zeitnah

Bildergalerie:

Katja Sterner (Alexandra Neldel, r.) ist überglücklich, dass ihre ehemalige Chefin im Museum Melanie Siebertz (Akiko Hitomi, l.) ihren Glückstaler wiedergefunden hat.

Ihr Glückstaler hat Katja Sterner (Alexandra Neldel) in das beschauliche Dorf Herzfeldt geführt.

Katja (Alexandra Neldel, l.) ist ihrer neuen Nachbarin Pia (Zoë Valks, r.) direkt sympathisch.

In Herzfeldt trifft Katja (Alexandra Neldel, l.) auf Thomas (Bert Tischendorf) und seine Schwester Pia (Zoë Valks).

Die Bewohner von Herzfeldt, Devrim (Ali Bulgan, l.) und Ajda (Helena Abay, r.), freuen sich darüber, dass Katja (Alexandra Neldel, M.) den Sternpavillon restauriert und sie packen gern mit an.

Luise (Nele Mueller-Stöfen, r.) erzählt Katja (Alexandra Neldel, l.) davon, wie sie kurz vorm Traualtar sitzen gelassen wurde.

Katja (Alexandra Neldel) freut sich immer, wenn die Hündin Stella sie während ihrer Arbeit am Pavillon besucht.

Bürgermeister Leo Alvarez (Kai Schumann) ist Katja (Alexandra Neldel) dankbar, dass sie den Sternpavillon, die sogenannte Liebeslaube, für einen so kleinen Lohn restauriert.

Herr Körner (Carl Heinz Choynski) ist Katja (Alexandra Neldel) dankbar, dass sie die „Liebeslaube“ restauriert; möchte er hier doch seiner großen Liebe einen Antrag machen.

Pia (Zoë Valks, l.) und Luise (Nele Mueller-Stöfen, r.) finden keinen rechten Draht zueinander.

Thomas (Bert Tischendorf) und Katja (Alexandra Neldel) kommen sich beim Picknick näher. Doch Katja lässt ihre Gefühle nicht wirklich zu.

Katja Sterner (Alexandra Neldel) denkt immer positiv und geht offen an die Dinge heran.

Hat ihr Glückstaler auch Katja Sterner (Alexandra Neldel) zum Glück verholfen?

Zwischen Katja Sterner (Alexandra Neldel) und dem Arzt Thomas Selbmann (Bert Tischendorf) funkt es sofort. Aber werden sie zueinander finden?

Katja Sterner (Alexandra Neldel, M.) ist glücklich darüber, dass sich alle Herzfelder (Nele Mueller-Stöfen, l., Kai Schumann, 2.v.l., Zoë Valks, 2.v.r., Bert Tischendorf, r.) freuen, dass sie die „Liebeslaube“ in neuem Glanz erstrahlen lässt.

 

Rechtehinweis Fotos: © ZDF und Felix Matthies (Fotograf) – Verwendung über ZDF anfragen (s.o.)

Alle Clips: © ZDF und Ben Sorg (Filmemacher)

Alle Teaser-Animationen: © sabotage films und Olivier Bucher (Grafikdesigner) – für die verwendeten Fotos s.o.

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